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Formschöne Bewegungen, die voller Ruhe und Konzentration ausgeführt werden, im Einklang mit dem eigenen Atem – Tai Chi Chuan fasziniert. Die chinesische Kampfkunst konnte sich über viele Jahrhunderte entwickeln und trainiert bis heute Körper und Geist.

Tai Chi Chuan oder Taijiquan wird heute in erster Linie als Gymnastik oder Entspannungsübung praktiziert. Es erfordert lange Übung und hohe Konzentration, die einzelnen Bewegungsform spannungsvoll und trotzdem entspannt auszuführen – dabei steht der Atem und dessen natürlicher Fluss im Mittelpunkt. Ursprünglich war diese Form der fließenden, lockeren und nur an den richtigen Stellen kraftvollen Körperbewegung zwar eine Art von Selbstverteidigung und Volkssport wie Kung Fu, heute geht es bei der Kampfkunst aber eher um den Erhalt der Beweglichkeit.

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Was ist Tai Chi Chuan?

Viele Millionen Menschen weltweit praktizieren heute das sogenannte Schattenboxen, wie Taijiquan aufgrund der meist ohne Partner ausgeführten Bewegungsformen auch genannt wird. Die innere Kampfkunst gilt als System der Bewegungslehre, soll den Körper gesund halten, die Persönlichkeit entwickeln und der Meditation dienen. Der Kampf steht nicht im Mittelpunkt. Auch bei den Formen bewaffneter Übungen geht es weniger um den Wettkampf als vielmehr um eine Körperbeherrschung, die mithilfe der verschiedenen Gegenstände optimiert werden soll.

 

Bewaffnet oder unbewaffnet?

Beides gibt es. In der gängigsten Variante ist Taijiquan waffenlos. Trotzdem werden traditionell die fortgeschrittenen Schüler und Schülerinnen auch in Waffenformen unterrichtet. Dabei wird das zweischneidige chinesische Schwert genauso genutzt wie der Langstock und der Säbel, der Fächer und der Kurzstock. Bisweilen kommt ein drei Meter langer Stock mit der Bezeichnung Dagun oder ein Speer zum Einsatz. Für westliche Sportler und Sportlerinnen wirkt insbesondere die Guan-Hellebarde sehr exotisch.

 

Kraftvolle Bewegungen aus entspannter Muskulatur heraus

Taijiquan setzt auf Weichheit und Geschmeidigkeit. Im langjährigen Training lernen Schüler und Schülerinnen, sich fließend zu bewegen und die Muskulatur zu entspannen, so dass die Gelenke frei beweglich werden. Nur so kann das Qi (oder Chi) im Körper frei fließen. Es sind diese Energieströme des Körpers, die die Kraft bringen.

Ein Nebeneffekt ist, dass sich Muskelverspannungen im Training lösen, dass der Körper in eine natürliche, gesunde und gerade Haltung kommt und man eine nie gekannte Art von Balance lernt. Taijiquan entspannt auch mental.TaiQiKung als Kampfkunst ist das Ergebnis eines 35 Jahr langen Studiums unterschiedlicher Systeme. Basis für unser Kampfkunst-Verständnis ist das chinesische TaiChiChuan, auch bekannt als Schattenboxen. Des Weiteren verbinden sich Elemente aus dem BaGua (acht Trigramme Boxen, empty mind boxing), dem urspründlichen WingChun und dem Indonesischen PencakSilat.

Keines davon war besser oder schlechter – nur anders!

Im TaiQiKung Kampf- bzw. Selbstverteidigungssystem wurde alles Überflüssige “weggefiltert” und ist somit für den Ernstfall ausgerichtet. Trotzdem behandeln und unterrichten wir das ganze als eine KUNST. Das Ziel ist der Weg zu mehr.

 

Tai Chi Stile: 24 Formen, 108 Formen, 200 Formen

 

Ähnlich wie beim Kung Fu bildet eine Abfolge von Positionen die eigentliche Kunst des Taijiquan. Die Formen haben klingende Namen, die oft aus dem Tierreich und der Natur stammen. Diese Positionen oder Formen werden als Körperhaltung nacheinander eingenommen. Am Ende steht eine Abfolge von fließenden Bewegungen, die kraftvoll sind und fast wie ein Tanz anmuten.

 

Taijiquan hat sich über viele Jahrhunderte entwickelt, wurde von chinesischen Meistern und neuerdings auch Lehrenden im Westen in die ein oder andere Richtung weiterentwickelt. Was ist Tai Chi Chuan? So genau lässt sich das gar nicht sagen – jeder Stil (jede Schule) hat ihre eigene Abfolge von Formen, die sich vor allem in der Anzahl unterscheiden.

Kontaktieren Sie uns für einen Schnupperkurs und lernen Sie bei uns Kung Fu Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns hier.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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Zeljko Simic

Sifu Meister

Großmeister / Inhaber

Sifu Zeljko praktiziert seit seinem 10. Lebensjahr (mittlerweile 35 Jahre lang) asiatische Bewegungslehren.

Ausgebildet wurde er in Tai ChiChuan, ChiGong, WingChun und PentjacSilat.
Aus dieser Kombination entwickelte er TAIQIKUNG.


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Simon

Übungsleiter

TaiChi / ChiGong

Simon hat die zertifizierte Übungsleiter- Ausbildung bei Großmeister Zeljko absolviert und vermittelt das Ihm übertragene Wissen in seiner urspünglichen Form.


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Astrid

Mitglieder Verwaltung

Astrid kümmert sich um alle administrativen Belange der Schule. Selbst praktiziert Sie TaeKwonDo, Yoga und ChiGong.


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